Zu wollen es ist nutzlich! Wir lernen, zu wunschen

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Lebenslang, von Der Geburt, wir wollen etwas standig: zu schlafen, essen, im Kino, Die neue Tasche zu spazieren, sich mit jenem jungem Mann zu treffen,

Das gute Gehalt, auf Die Kanaren, damit mochten und respektierten und so weiter. Aber Das Problem darin, was wir, wir vernunftig zu wunschen schlecht verstehen. Von Der Kindheit horen wir: Zu wollen ist nicht schadlich, – was bedeutet – und es ist vergeblich. Selbst sagen wir: Es ist – perechotschetsja wunschenswert. Wir wissen, naturlich, Die Geschichten uber Die Madchen, Die sehr gewollt haben – und haben gestrebt, aber Die suen-unwahrscheinlichen Traume geben wir auf Den Traum kunftig ab – plotzlich wird traumen, wie ich schon gesehen hat, im Cabriolet, Die Geschaftslady (Der Doktor Der Wissenschaften, Die Kunstlerin, Den Kosmonauten), und ist er – und baff gewesen. Naturlich, Das Marchen. Und wenn ernst ist, so ist es Die interessante Arbeit mit dem normalen Gehalt wunschenswert, Den guten Menschen heiraten und, ihm Die KinDer gebaren. Und Die Figur festgezogen. Aber – auch Das Marchen …

Und nichtsdestoweniger bedeuten unsere Wunsche sehr viel. Jede Mutter regt sich auf, wenn ihr Kind traurig sagt: Nichts ist es wunschenswert, – ob ist ja krank geworDen

Eines Der Merkmale Der klinischen Depression wird Die Abwesenheit Der Wunsche angenommen.

Und eigentlich, was Dieser solches – Die Fahigkeit, wie zu wollen folgt Es ist Die Fahigkeit Die deutlich Noblesse:

– Was ist es gerade wunschenswert
– Dass fur Die Errungenschaft erwunscht ist
– Was stort, Das Ziel zu erreichen
– Wie mit Den Storungen zurechtzukommen.

Was uns stort, nach Der Erfullung Der Wunsche zu streben In erster Linie, unsere Angste: ich werde auf Die neue Arbeit gehen, und dort werde ich Die groe Verantwortung, und plotzlich nicht zurechtkommen, und aller werDen … nachDenken ich Werde mich mit Der Figur beschaftigen, ich werde auf Die Fitness gehen, und dort werde ich Die Belastung – nicht ertragen, ich werde weggehen, Das Geld wird … verschwinDen ich werde, und er – nicht solcher heiraten, Das Alltagsleben, Das Waschen, Die Zubereitung, Die Schwiegermutter, und Die Mutter meine wird wieDer recht sein, Dass er – nicht jenes … Und so weiter.
Eine dreiigjahrige Frau wollte sehr heiraten. Dabei hatte Das Portrat des zukunftigen Brautigams, Das in ihrer Einbildung gezeichnet ist, Die Chancen kaum, Die reale Verkorperung zu finDen. Die ForDerungen zum zukunftigen Mann waren sehr hart – Das helDenhafte Auere, Die Abwesenheit irgendwelcher Gewohnheiten (sogar nicht schadlich), bestimmte gastronomische Vorlieben, Das oligarchische Niveau Der Einkommen, Die Fahigkeit und Den Wunsch, Die hausliche Wirtschaft usw. Sirotstwo des Kandidaten zu fuhren wurde begrusst. Im Verlauf Der psychologischen Arbeit hat es sich herausgestellt, Dass Die Frau in Der Attraktivitat nicht uberzeugt ist, ist an Der Mutter sehr befestigt, mit Der zusammenlebt, und ernst furchtet sich, Das selbstandige Leben zu beginnen. So gab neispolnimoje Der Wunsch Die Illusion des Strebens zur folgenDen lebenswichtigen Etappe (Wer wird mir Das vorwerfen, Dass ich nicht erwachsen werDen will – traume ich von Der Heirat! ). Auerdem schutzte nerealistitschnost Die Traume vor dem gultigen Ubergang auf Die neue Stufe (Ich kann, weil ich nicht nicht finde, wer in Der Genauigkeit meinen ForDerungen entsprechen wurde heiraten)

Was uns helfen wird, mit solchen Angsten zurechtzukommen und, zu lernen ist richtig, zu wollen Vor allem, Die Ehrlichkeit und Die Offenheit mit sich. Das Verstandnis nicht nur Der Mangel, aber, Die Hauptsache, Der Vorzuge. Die Anerkennung des Wertes des Lebens, Der Verantwortung fur Das Leben, fur Die Auswahl in Diesem Leben.

Es ist wichtig, sich zurechtzufinDen, Dass wir infolge Der Erfullung des Wunsches, welche Folgen und Die Effekte bekommen werDen, wie es uns und Umgebung beeinflussen wird.


Adam oDer Eva Die sozialen Mythen

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Es gibt keinen mehr verbreiteten Stereotyp, als Die Behauptung, Dass Die emotionale Kalte – Die Schwache des starken Geschlechts … uber Das empfindliche Herz und Das verscharfte Gefuhl Der Gerechtigkeit verfugend, kann ich des schonen FuboDens eine Lanze einlegen. Man kann nachDenken, man kann nachDenken! Man kann nachDenken, unter ihnen – ist es isteritschek, als unter uns weniger. Und wenn Die Scherze zur Seite zuruckzuwerfen, man will sich Die Frage stellen: und warum Die Schwache, und warum Die Kalte, und warum gerade des starken Geschlechts Das Thema Der Aufdeckung … fortsetzend wollte man daruber reDen.
Und sie wachsen wohl mit am meisten Dass auf ist Der uralten Zeiten. Und zwar – seit Dieser Zeit, wenn Das Buch des Daseins, Der erste Der Texte, Die Die Heilige Schrift bilDen geschrieben wurde. Die Legende, Die vom SunDenfall erzahlt, hat Der sozialen Mythe uber bolschej in Bezug auf Die Manner des Interesses Der Damen in Den paarigen Wechselwirkungen zugrunde gelegen. (Wie erinnern Sie sich, Adam war es weleno Das Brot von Der harten Arbeit zu erwerben, und Eva, – woschdelet zu Adam und in Den Qualen seiner KinDer zu gebaren.) Diese soziale Mythe schreibt Die Aktivitat Der Dame vor. Zu Den Sohnen Adams – ist man, und Tochter Eva einst (vom Muiggang und, weil grosser nichts verstehen, auer wie woschdelet) stehen auf Den Ohren auf jede Weise, um zu sich Die Aufmerksamkeit Der Manner, wbuchiwaja Die ganze vorhanDene Energie in Die Gefuhle heranzuziehen.

Hier Eva, obwohl verfuhrend Adam, nichtsdestoweniger nicht wie Der Archetyp Der Frau-Verfuhrerin auftritt, aber als Tragerin des FuboDens wie Die Funktionen (heirate, Die Narrin! ). So werDen beachten, Der Haushalts-, utilitaristische, ideologische von Den Religionen aktiv gepflegte Sinn verdunkelt Den Sinn anDere, ignoriert von Der Orthodoxdeutung, obwohl es es und unmoglich ist, infolge seiner Offensichtlichkeit zu ignorieren: Eva und ihre Versuchung sind unbedingte Metaphern ustremlennosti Die Menschheiten in gewaltig, wenn bald Die Fruchte vom Baum Der Erkenntnis des Guten und des Ubels Das metaphysische Geheimnis symbolisieren. Bei solcher Deutung des Vorfalls im Garten EDen verliert Adam-owetschka, naturlich, im Vergleich damit, Dass es aus seinem Rand, wofur Eva, nicht struchnuwschaja, wenn geschaffen war Das Gute und Das Ubel fruher ihn, jenen, nach Der durchgreifenDen Massnahme ja nicht zu erkennen, sinnlos fur sie Das Verbot zu verletzen, zahlt bis jetzt: es zeigt sich, allen, was ihr notwendig ist, — Der Spiegel und Die etwas Bonbons (Die Aufzeichnung Byrons in einem seiner Tagebucher).

Im Allgemeinen, bei Den Interpretern oschibotschka ist … hinausgegangen

Laut anDerer sozialer Mythe, Die Frau, Das beschauliche, kalte und leiDenschaftslose Wesen, provoziert Die Mannereitelkeit, sie zu unterwerfen, sie an sich von Der Liebe zu befestigen, Die Festung ihrer Selbstzulanglichkeit zerstorend.

Hier schon wird es verstanDen, Dass er in Die Situation emotional aufgenommen ist, obwohl wir, Das Wesen Dieses Einbeziehung, richtigen bemerken werDen, ist von Der sinnlichen Emotion fern und hat in Der Grundlage – Der Eifer.

Aber wir werDen zulassen, Dass Dieser Stereotyp bekannt dem lesenDen Publikum bodlerowskomu Der Stimmung ganz entspricht: Uber, Das grausame Wesen, krassotoju als deine / Ich plenjajus desto ist mehr es, als du … kalter bist, und wirklich ist notig es Die LeiDenschaft … zu meinen (Wahrscheinlich, Das Entstehen Dieses Stereotypes ist mit Der ritterlichen Kultur des Mittelalters verbunDen, wenn es modisch war, Die SerenaDen unter dem Fenster unzuganglich babenki zu singen: als unzuganglicher tetenka – jenem schoner Das Lied des Troubadours; und kann, man braucht, und in Der Art und Das ganz fruhe Mittelalter zu haben, wenn adlig Die Damen des Herzes so neproschibajemy waren, was es, ihre Neigung gewinnen nicht wie anDers konnte, als jemandem Den Kragen auf dem Ritterturnier umgedreht. Wir werDen bemerken, Dieser Stereotyp einfach ist in Den Kulturen nicht geforDert, wo Das ritterliche Regime Den Vertrieb und wo Die Polygamie – Die kulturelle Norm nicht bekommen hat.)